Unsere Fabrik · BECKER & FUNCK | Stiftung Fabrik für Kultur & Stadtteil, Düren
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Umsetzung der Förderbedingungen
in der Fabrik für Kultur und Stadtteil, Düren


Herr Boll vom Büro ‚startklar. projekt. kommunikation’ erläutert die Trägerschaft für Becker & Funck aus der Sicht der Förderphilosophie des Landesprogrammes „Initiative ergreifen“ wie folgt::

„Das Förderprogramm möchte zivilgesellschaftliche Verantwortungsübernahme in Projekten der Stadterneuerung und der Städtebauförderung in NRW befördern.

Dies kann mit der Stiftung Fabrik für Kultur und Stadtteil, Düren vorbildlich geschehen. Denn es wird Trägerverantwortung jenseits der Kommune, (wenn auch mit ihrer Einbindung organisiert). Es wird ein Denkmal in der langfristigst möglichen Form erhalten und es wird gleichzeitig eine öffentliche, soziale und kulturelle Infrastruktur aufgebaut und sehr langfristig abgesichert.“


Den ersten Teil dieser Aufgabe (Trägerschaft jenseits der Kommune) setzt die Stiftung um, indem Sie über die Umwidmung von ca. 70 % des Kernobjektes in zu vermietende attraktive Gewerberäume, Ateliers und Büros sicherstellt, daß die Stiftung selbständig und unabhängig von kommunalen Zuschüssen oder Subventionen ihre Aufgabe (Denkmalschutz) erfüllen kann.

Den zweiten Teil der Förderbedingungen (Aufbau öffentlicher, sozialer und kultureller Infrastruktur) erfüllt die Stiftung über die Bereitstellung der Mehrzweckräume (Achse 1 – 4, der ehemaligen, eigentlichen ‚Halle’ der Fabrik Becker & Funck), sowie über die subventionierte Überlassung sowohl von Zeitkontingenten für gemeinwohlorientierte Nutzungen der Mehrzweckbereiche, als auch der subventionierten Vermietung eines Teils der Flächen an Vereine.

In der sechsjährigen Arbeit des an diesem Ort bis 2004 im Rahmen des Landesprojektes „Soziale Stadt“ aktiven Stadtteilbüros Düren-Ost ist über verschiedene Instrumente (z.B. die Zukunftswerkstatt, Stadtteilbefragung, Runder Tisch) das für diesen Stadtteil relevante Nutzungsprofil ermittelt worden:

Sport und Spielangebote, niederschwellig zugänglich, finden im Stadtteil das größte Interesse.

Somit wird dieses Spektrum ein Schwerpunkt der Nutzung auf der Multifunktionsfläche sein. Dieses Angebot wird ergänzt durch solche Aktivitäten, die auf einer solchen Mehrzweckfläche typischerweise stattfinden können, wie Konzerte, Seminare, Theateraufführungen, Events, Feiern,.

Aufgabe neben der Vermietung (Kerngeschäft) der Stiftung ist es somit, engagierten MitbürgerInnen, Übungsleitern und Vereinen Zeitfenster in diesen Bereichen zum Angebot möglichst vieler Nutzen stiftender Aktivitäten zur Verfügung zu stellen.

Die Multifunktionshalle wird ergänzt durch einen 140 qm großen Clubkeller in rotem Backstein für Parties, Feiern und Konzerte, und ein repräsentatives Foyer, das auch für Ansprachen, Matinées und kammermusikalische Veranstaltungen genutzt werden kann. Eine Ausstellungsfläche und ein Seminarbereich im umgebauten Dampfkesselhaus runden das Angebot der Fabrik ab.

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Fotos von Tilman Berger






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